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›Cappenberg 1122‹: Im Interview mit Niklas Schwartz und Felix Dürich

Geschichte erzählen – das geht heute auf ganz vielfache Weise. Im Kontext der Sonderausstellung ›Barbarossa. Die Kunst der Herrschaft‹, die noch bis Anfang Februar im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster und auf Schloss Cappenberg zu sehen ist, ist ein Animationsfilm entstanden, der eine kleine, aber folgenreiche Episode westfälischer Geschichte erzählt: Wie und warum die Brüder Gottfried und Otto von Cappenberg im Jahre 1122 ihr weltliches Leben als Grafen und Ritter aufgaben, ihren Besitz dem Prämonstratenserorden überschrieben und diesem selbst beitraten.



Wir konnten mit dem Illustrator und Zeichner Niklas Schwartz und Felix Dürich vom LWL-Medienzentrum sprechen, die am Projekt maßgeblich beteiligt waren – darüber, wie der Film zustande gekommen ist, welche Herausforderungen bewältigt werden mussten und welcher Ansatz gewählt wurde, um ein Stück recht unbekannter Regionalgeschichte so aufzubereiten, dass ein möglichst breites Publikum seine Freude daran haben würde.



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Niklas Schwartz (rechts) ist ein in Münster ansässiger Grafiker und Illustrator, der über ein Dreivierteljahr am Animationsfilm ›Cappenberg 1122‹ gearbeitet hat. Neben den aufwendigen Illustrationen der Hintergründe und Figuren hat er auch das Storyboard zum Film erstellt. Felix Dürich (links) ist Referent für digitale Medienproduktion beim LWL-Medienzentrum für Westfalen und war beim Animationsfilm für die Produktionsleitung, Konzeption und Redaktion verantwortlich.



Zur Entstehung des Films gibt es übrigens ein schönes Making Of-Video, das wir euch sehr ans Herz legen:





Mittelalter Digital: Ihr Lieben, beginnen wir am Anfang: Wie kam es zu der Idee, einen Animationsfilm zum Thema Cappenberg 1122 zu machen?



Felix: Die Idee ist während der Planungsphase zur Doppelausstellung ›Barbarossa. Die Kunst der Herrschaft‹ in Gesprächen zwischen dem LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster und dem LWL-Medienzentrum entstanden. Von beiden Seiten ist dann viel Woman- und Manpower in das Projekt geflossen, um aus der Idee ein erstes Konzept zu entwickeln.



In der anschließenden Produktionsphase sind dann die Expertisen eines Teams zusammengekommen, das über ein Dreivierteljahr mit viel Leidenschaft am Film gearbeitet hat. Dabei kamen Niklas Schwartz für die wunderbaren Illustrationen und die Animatorin Annette Jung ins Spiel, um die Bilder in Bewegung zu setzen.



Für das Drehbuch zeichnet der Autor David Lensing verantwortlich. Das atmosphärische Sounddesign wurde von Kai Czerwonka angelegt – vom Knistern eines Kaminfeuers bis zum Kriegslärm einer Schlacht. Die orchestrale Filmmusik wurde von Bene Höyns eigens auf die Filmbilder komponiert.



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Illustrator Niklas Schwartz zeichnet „seinen“ Barbarossa.



Mittelalter Digital: Wo fängt man an, wenn die erste Idee skizziert worden ist?



Felix: Als Grundlage stand uns die mittelalterliche Vita Gottfrieds von Cappenberg zur Verfügung (›Vita beati Godefridi fundatoris nostri‹), die erstmal als historische Quelle betrachtet werden muss und sich in ihrer Erzählweise nicht 1:1 zu einem Drehbuch adaptieren lässt. Sie ist ja von einem Cappenberger Chorherrn verfasst, der Gottfried als frommen Helden stilisiert und ihn selbst nicht erlebt hat. Wir mussten uns also erstmal überlegen, wie wir die ›Vita Godefridi‹ in einem rund zwölfminütigen Film erzählbar machen.



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Protagonist Gottfried mit seiner Gemahlin, bevor beide von den Ereignissen eingeholt werden.



Dabei war es wichtig, die Handlung dramaturgisch so zu verdichten, dass man sie in einem kurzen Animationsfilm verständlich und packend erzählen kann. Und wir durften die anvisierte Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren, denn der Film sollte sich nicht allein an Fachwissenschaftler:innen richten. Er ist fachwissenschaftlich fundiert, darf aber gerne ein breites Publikum erreichen, das – gerade, wenn das Thema fremd ist – erst einmal „gepackt“ werden muss.



Der Film verfolgt dazu eine eigene Erzählform, er ist kein wissenschaftlicher Essay und kein Schulbuchtext, und funktioniert in seiner dramaturgischen Verdichtung sehr über seine Bildebene und Emotionalität.



Mittelalter Digital: Das war bestimmt nicht mal eben gemacht, oder?



Felix: Nein, wir hatten zu Beginn frühe Drehbuchfassungen, die noch etwas zu nah an der Erzählweise der Vita Godefridi waren, bei denen wir aber rasch gemerkt haben, dass sich die Handlung nicht vermittelt – schon gar nicht in knapp zwölf Minuten. Das lag auch daran, dass es zu viele Protagonisten gab, die natürlich entsprechenden Raum im Film fordern. Wir mussten also das wichtigste Figurenpersonal und den Kern der Handlung bestimmen, die sich schließlich auf Gottfried von Cappenberg konzentriert.



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Gottfried von Cappenberg erkennt beim Überfall auf Münster, welches Unheil er mit der Zerstörung von Stadt und Dom angerichtet hat.



Wichtig war uns, dass die Figur Gottfrieds nicht allein als frommer Büßer erscheint, der durch Gottesfurcht und festen Glauben alle Konflikte löst. Seine Darstellung sollte differenzierter sein und Gottfried vielschichtiger zeichnen – zwar als frommen Mann, aber auch als einen Getriebenen, der Kaiser und Kirche gegen sich aufbringt, mit dem Rücken zur Wand steht und letztlich seinen Kopf und seine Seele retten will. Damit wird er als Hauptprotagonist in seiner Rolle und Motivation für die Rezipienten verständlich.



Zudem haben wir uns dafür entschieden, eine gegenwärtige Erzählerin zu implementieren, die dann von Anna Thalbach gesprochen wurde. Sie sollte uns die Freiheit geben, die Handlung auch mal dezent zu kommentieren – etwa zur Rolle der Frauen oder zur unsicheren Quellenlage. All das war ein langer Prozess, bis schließlich alle Seiten eine gute Grundlage sahen, von der sie sagen konnten: „Ja, daraus können wir jetzt einen Animationsfilm machen“.



Manches können wir indes nur anreißen – den historischen Kontext etwa mit dem Investiturstreit, in den die Figuren hineingezogen werden. Der Kurzfilm verfolgt dabei auch nicht den Anspruch, alle Aspekte umfassend auszuerzählen; das hätte den Rahmen eines Kurzfilms gesprengt. Der Investiturstreit bildet vielmehr einen erzählerischen Rahmen und verortet die Geschichte um Cappenberg im großen Weltgeschehen.



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Der Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst bildet den übergeordneten Hintergrund, vor dem die Geschichte um Cappenberg spielt.



Mittelalter Digital: Nun hat der Film ja einen ganz bestimmten optischen Stil, der uns im Übrigen sehr gut gefällt. Wie seid ihr dann bei der konkreten Ausgestaltung des Drehbuchs vorgegangen?



Niklas: Hier ist Felix zu Projektbeginn mit einer recht konkreten Vorstellung an mich herangetreten. Was wir nicht machen wollten, war so etwas wie diese typischen Grundschulzeichenerklärfilme. Stattdessen sollte unser Film ein eigenen, etwas holzschnittartigen Stil mit starken Schatten haben.



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Die Brüder Otto und Gottfried von Cappenberg diskutieren die Zukunft der Familie.



Die ursprünglichen Entwürfe waren tatsächlich auch noch ein wenig düsterer als die Endversion. So waren bspw. die Figuren deutlich weniger überzeichnet und wir haben noch stärker mit Schlagschatten gearbeitet. Der Strich war zwar kantiger, aber die Anatomie und die Proportionen der Figuren etwas realistischer.



Auf Ansinnen der Animatorin Annette hin haben wir den Film dann aber wieder etwas cartooniger gestaltet, mit größeren Nasen und kantigeren Kinne für die Figuren. Auch die Koloration war davon betroffen, die initial sehr viel komplexer war. Im Film haben wir nun eine Two-Tone-Koloration, also eine Farbgebung mit einem Mittelwert, einer dunkleren Farbe und in der Regel noch einen Schlagschatten und ein Highlight.



Das half uns dann auch wieder, die Figuren voneinander unterscheidbar zu machen, ein Problem, das wir insbesondere bei Otto und Gottfried von Cappenberg hatten, die ja Brüder waren, welche die gleichen Wappenröcke und später die gleiche Mönchskutte trugen. Gottfried wollte ich ursprünglich einen Vollbart verpassen, das ist dann aber an technischen Möglichkeiten gescheitert, weil man so einen Bart schwer animieren kann.



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Das Figurenset in einer früheren Phase – einige Figuren haben in abgewandelter Variation Eingang in den Film gefunden.



So mussten insgesamt dann die ersten Konzepte und Erwartungen angepasst werden, an das, was kapazitär und zeittechnisch abbildbar war. Hier half uns vor allem die Erfahrung von Annette, die sehr gut abschätzen konnte, was animier- und umsetzbar war.



Felix: Der überzeichnete, leicht cartoonige Stil war am Ende, neben den erwähnten technischen Rahmenbedingungen, auch der anvisierten Zielgruppe geschuldet, da wir gerne einen Film erstellen wollte, der auch ein junges Publikum und historisch Interessierte ansprechen kann. Daher sollte er auch nicht zu dunkel und blutrünstig sein, um das Klischee eines düsteren Mittelalters zu vermeiden. Beim Gewaltgrad waren vor allem die Schlachtszenen herausfordernd, aber die Regie hat hier sehr gute Arbeit geleistet, sodass wir vieles in Andeutung zeigen konnten, ohne es explizit zu machen.



Die Figuren in der Ausstellung entsprechen übrigens eher dem ursprünglichen Stil, die etwas kantiger, detaillierter und realistischer daherkommen als ihre Pendants im Film. Trotz diesen kleinen Unterschieden hat es uns sehr gefreut, dass wir ein stimmiges Art Design entwickeln konnten, das letztlich auch Eingang in die Gestaltung der Ausstellung gefunden hat.



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In frühen Fassungen war die Geschichte noch etwas grausamer – explizite Gewaltdarstellungen finden sich im fertigen Film nicht mehr.



Mittelalter Digital: Nachdem ihr den Stil festgelegt hattet, war bestimmt eine zweite Herausforderung die konkrete Ausgestaltung, nicht?



Niklas: Auf jeden Fall! Ich war dann auch für das Storyboard verantwortlich, also für die Auflösung des Skripts in konkrete bildhafte Szenen. Hier konnten wir dann auch das Character Design finalisieren, also den einzelnen Figuren eine bestimmte Rolle und ein bestimmtes Auftreten zuschreiben. Das war auch mit viel Ausprobieren verbunden. Als „großer Friedrich-der-Streitbare-Streit“ ist etwa unsere Diskussion um die Ausgestaltung des Antagonisten des Films in die Entstehungsgeschichte eingegangen.



Hier hatten Annette und ich komplett unterschiedliche Vorstellungen von diesem Bösewicht. Annette hätte gerne einen rabenhafteren, hageren Disney-Fiesling mit Hakennase gehabt, während ich und Felix einen groben Fleischberg präferiert hatten.



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Der Antagonist des Films in verschiedenen Varianten.



Tatsächlich haben wir hier recht viel hin und her skizziert und ausprobiert. Den Münsteraner Bischof habe ich etwa in der Art des klassischen, dekadenten Kirchenmannes konzipiert, den auch ein Robin Hood gerne überfallen hätte. Gottfried von Cappenberg, der Held des Films, ist hingegen eine sehr getriebene Figur, die etwas hektisch und nervös ist und immer Augenringe hat, weil er sich ständig Sorgen machen muss.



Kaiser Heinrich haben wir sehr entpersonalisiert. Er hat zwar für die Ausstellung ein Gesicht erhalten, aber im Film verschwindet er fasst hinter seinen Regalien und verkörpert damit im Grunde nur noch die „Institution“ Kaisertum, die über Gottfrieds Schicksal dann auch richten muss.



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Gottfried von Cappenberg bittet den Kaiser um Gnade.



Felix: Die „typische“ und stark überzeichnete Ausgestaltung mancher Figuren war aus dramaturgischen Gründen tatsächlich sinnvoll, weil wir im Film einfach nicht die Zeit haben, um alle Figuren in die Tiefe gehend einzuführen und auszugestalten. Insbesondere die Nebenfiguren sollen sich durch ihre Überzeichnung als Charaktertyp bildlich direkt erklären, und da half es uns, z. B. bei Bischof Dietrich von Münster oder Friedrich von Arnsberg, an Sehgewohnheiten anzuknüpfen und bestimmte Assoziationen zu wecken, auf denen wir aufbauend dann unsere eigentliche Handlung ausbreiten konnten. Und das funktioniert unseres Erachtens ganz gut. Die Überzeichnung der Figuren transportiert dabei auch einen gewissen Humor – insbesondere in der Figur Friedrichs des Streitbaren.



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Der streitbare Friedrich ist auch bei seinen Untergegeben nicht gut gelitten.



Niklas: Bei ihm konnten wir auf einen fast endlosen Schatz an existierenden Sehgewohnheiten zurückgreifen. Er isst irgendwie eklig und bewirft seine Untertanen, alles, was man irgendwie schon mal bei Disney-Schurken gesehen hat, und so konnten wir uns, wenn man so will, etwas Charakterisierungszeit sparen, die wir dann wieder in die Kernhandlung investieren konnten.

Mittelalter Digital: Nachdem ihr also Ablauf, Figurenensemble und Rollen definiert hattet: Wie seid ihr bei der konkreten Ausgestaltung weiter vorgegangen?



Felix: Zum einen hatten wir natürlich fachwissenschaftliche Unterstützung beim Drehbuch und der Gestaltung – insbesondere durch Dr. Gerd Dethlefs, mit dem wir viele inhaltliche Aspekte diskutieren konnten, aber auch durch Prof. Jan Keupp, der die Ausstellung ohnehin begleitet hat.



Niklas: Zum anderen war uns wichtig, dass auch kleinere Details einigermaßen stimmig sind und in die dargestellte Zeit passen, wie etwa, dass die Burg Cappenberg nicht eine „typische“ hochmittelalterliche Burg ist, sondern im Prinzip nur aus einem Wohnturm und ein paar Palisaden besteht. Auch die Kleidung der Figuren, Rüstungen und Helme wollten wir recht „authentisch“ gestalten.



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Niklas Schwartz‘ Figuren bereichern auch die beiden Ausstellungsorte in Münster und Cappenberg, wo man Barbarossa und seine Zeitgenossen noch bis zum 5. Februar 2023 treffen kann.



Das war mitunter gar nicht so einfach, da der Beginn des 12. Jahrhunderts eine Zeit ist, bei der es recht schwierig ist, darstellende Quellen zu finden, die man als Illustrator einfach adaptieren kann. Viele Bauwerke etwa, die wir uns heute noch anschauen können, sind erst 25 oder 50 Jahre später entstanden und haben damit wenig Aussagewert für die Zeit um 1122.



Für die Schlachtenszenen habe ich mir insbesondere den Teppich von Bayeux, tatsächlich auch im Original, angesehen, der zwar etwas vor den Ereignissen im Film entstanden ist und den ich dann gemeinsam mit Publikationen von Osprey als Inspirationsgrundlage verwendet haben. Hätte ich mir diese Sachen nicht angesehen, hätte ich wahrscheinlich mehr Topf- als Nasalhelme und weniger Kettenhemden verteilt.



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Die ersten Anfänge des Stifts Cappenberg – noch sind nicht alle vom neuen Weg überzeugt.



Mittelalter Digital: Nach so viel Arbeit und Liebe fürs Detail, seid ihr mit dem Endprodukt zufrieden? Habt ihr Reaktionen auf den Film wahrgenommen?



Niklas: Ich habe zum Glück noch niemanden gehört, der gesagt hat, er sei mit dem Film super unzufrieden – was ja durchaus vorstellbar ist, weil man etwa das Format oder den gewählten Stil unangemessen findet. Im Gegenteil, die Leute waren ziemlich begeistert und manche haben sogar nachgefragt, ob es noch mehr in der Art zum Ansehen gibt.



Felix: Für uns war das Animationsfilm-Projekt in dieser Größenordnung ein Novum. Umso schöner ist es daher, dass der fertige Film bei den meisten gut angenommen wird. Hier hat uns die Erfahrung von Annette Jung, die auch schon mit Walter Moers und anderen gearbeitet hat, bei der Realisierung sehr geholfen. Sie hatte von Beginn an auch ein sehr gutes Gefühl für das Tempo und Pacing. Dadurch hat der Film einen guten Fluss bekommen und macht am Ende auch einfach Spaß, weil er Geschichte als eine Geschichte erzählt – und sich seiner historischen Grundlagen bewusst ist.



Mittelalter Digital: Ihr Lieben, herzlichen Dank für die spannenden Einblicke in das Projekt und seine Entstehung. Wer ›Cappenberg 1122‹ noch nicht gesehen hat, wir haben ihn natürlich für euch mitgebracht:





Das Interview führte Tobias Enseleit.