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Tagungsbericht ›Theorien und Taktiken der Kriegführung im Mittelalter‹

Die Frühjahrstagung 2026 des Konstanzer Arbeitskreises für mittelalterliche Geschichte widmete sich dem Thema ›Theorien und Taktiken der Kriegführung im Mittelalter‹. Die Organisatoren Michael Grünbart (Münster) und Martin Clauss (Chemnitz) betonten in ihrer Einführung, dass vormoderne Kriegführung nicht allein als Abfolge von Schlachten zu verstehen sei, sondern als wissensbasierte Praxis, die auf Planung, Informationsbeschaffung und situative Entscheidungsprozesse angewiesen war. Entsprechende Konzepte seien in antiken und mittelalterlichen Texten greifbar und ließen sich als Zusammenspiel von Wissen, Planen und Entscheiden beschreiben.



Zugleich wurde die Frage aufgeworfen, inwiefern militärisches Wissen zwischen unterschiedlichen Akteuren und Kulturräumen übertragen wurde und wie sich ein solcher Wissenstransfer methodisch nachweisen lässt. Der Arbeitskreis-Vorsitzende Steffen Patzold (Tübingen) rahmte das Thema gegenwartsbezogen und verwies angesichts aktueller Konflikte auf die anhaltende Relevanz der Beschäftigung mit Krieg für die mediävistische Forschung.



Thomas Scharff (Braunschweig) setzte sich damit auseinander, woher theoretisches Wissen über den Krieg im 9. Jahrhundert stammte, welche Aufgaben seine Rezeption erfüllte und inwieweit es die Praxis der Kriegführung beeinflusste. Dabei stellte er die Hypothese auf, dass die Rezeption der antiken Kriegstheoretiker Vegetius und Frontinus in der Karolingerzeit eher der Vermittlung allgemeinen herrschafts- als handlungsleitenden Wissens diente. Durch die Überreichung und Widmung solcher Texte an Machthaber hätten sich klerikale Autoren als kompetente Vermittler kriegsrelevanten Herrschaftswissens inszenieren können. Ihr Fokus habe dabei aber wie bei den Fürstenspiegeln auf Verhaltens-Maximen gelegen.



Deswegen gehe die übliche Zuspitzung auf die Dichotomie zwischen praktischer Anwendung und rein antiquarischem Interesse der Zeitgenossen fehl. Ihr Wissen über die Kriegführung hätten zukünftige Feldherren dagegen teils bereits in jungen Jahren aus der Praxis erworben, etwa indem ihre Väter sie auf Feldzüge mitnahmen oder erfahrene Krieger am Hof sie instruierten. Worin das Wissen nun bestand, rekonstruierte Scharff aus Lob und Kritik an Feldherren in der Historiographie. Dazu gehörten beispielsweise die Anwendung von Listen gegenüber Feinden, die Lösung logistischer Probleme und auch die Kenntnis des Gegners als lobenswerte und zielführende Fähigkeiten.



Tristan Schmidt (Mainz) ging der Frage nach, welchen Stellenwert verschriftlichtes militärisches Wissen in Byzanz besaß. Im Zentrum stand die Beobachtung, dass die Produktion militärischer Traktate (Taktika), die im 10. Jahrhundert eine Hochphase erreicht hatte, im 11. und insbesondere im 12. Jahrhundert deutlich zurückging, obwohl die militärische Prägung der Eliten bestehen blieb. Schmidt unterschied zunächst verschiedene Formen militärischer Literatur, die von antiken Vorlagen über Neukompositionen bis hin zu Kompilationen und Paraphrasen reichten. Für das 10. Jahrhundert arbeitete er heraus, dass diese Schriften nicht nur der Vermittlung von Wissen dienten, sondern eng mit der Selbstdarstellung militärischer Eliten verbunden waren. Die Verfasserschaft oder Förderung solcher Texte habe als Ausdruck eigener militärischer Kompetenz und als Mittel politischer Positionierung fungieren können. Für das 11. und 12. Jahrhundert konstatierte er hingegen eine deutliche Verschiebung. Zwar sei die Rezeption militärischer Texte Teil aristokratischer Bildung geblieben, doch habe ihre aktive Produktion als Mittel der Elitenrepräsentation an Bedeutung verloren.



Zugleich betonte Schmidt, dass die Ausbildung militärischer Anführer primär praxisorientiert verlief und auf persönlichen Erfahrungen sowie auf Anleitung durch kampferprobte Feldherren erfolgte. Schriftliches Wissen habe diese Ausbildung möglicherweise ergänzt, jedoch nicht ersetzt. Zusammenfassend plädierte er dafür, militärisches Schrifttum nicht allein als didaktisches oder intellektuelles Phänomen zu verstehen, sondern es im Kontext sich wandelnder Formen aristokratischer Repräsentationsformen zu verorten.



Bisher, konstatierte Daniel Föller (Basel), gebe es praktisch keinen Forschungsstand zum militärischen Wissen in der Wikingerzeit. Folglich lotete er die Erkenntnismöglichkeiten dreier Quellengattungen aus. Die Problematik der Historiographie liege darin, dass zeitnah entstandene Quellen in der Regel nur spärliches Wissen über Details zum militärischen Vorgehen enthielten, während in späteren Quellen ein hoher Grad an Fiktionalisierung zu erwarten sei. Hinzu komme die Frage, was nicht-skandinavische Quellenautoren überhaupt über militärisches Wissen der Wikinger wussten. Die Memorialinschriften auf Runensteinen erlaubten es, die idealen Eigenschaften des militärischen Anführers zu fassen.



Insbesondere die Beschäftigung mit der Rekrutierung und Kohäsion von Kriegerverbänden sowie nautische Kompetenzen stechen dabei hervor. Skaldengedichte böten ähnliche Erkenntnismöglichkeiten. Aus einer exemplarischen Analyse von Gedichten gehen Aggressivität, Kampfeslust und Strafgewalt als positive Eigenschaften des Anführers hervor, während übermäßiges Ehrbewusstsein kritisch gesehen wurde. Darüber hinaus geben die Gedichte Auskunft über Taktiken des Seekrieges. In jeder Quellengattung müsse man nach wiederkehrenden Handlungen und Praxismodellen suchen, die sich als planvoll erkennen lassen, und die Textüberlieferung möglichst mit archäologischen Befunden zusammenführen, so das Fazit von Föller.



Alan V. Murray (Leeds) stellte die Strategie, Organisation und Logistik der Kreuzzüge im östlichen Mittelmeerraum zwischen 1096 und 1309 vor. Zu Beginn hob er hervor, dass trotz zahlreicher Kreuzzugsunternehmungen keine einheitliche strategische Planung existierte, da die Züge meist aus mehreren autonom agierenden Kontingenten bestanden. Er betonte die zentrale Bedeutung logistischer und finanzieller Faktoren für die strategische Ausrichtung, insbesondere die Wahl zwischen Land- und Seeweg. Habe zunächst der Landweg dominiert, da die meisten Kreuzfahrer die Kosten einer Seereise nicht tragen konnten, so habe sich der Seeweg langfristig als effizienter erwiesen, aber erhebliche finanzielle Ressourcen und organisatorische Vorbereitung erfordert.



Einen weiteren Schwerpunkt legte Murray auf die inneren Spannungen innerhalb der Kreuzzugsbewegung. Unterschiedliche Zielvorstellungen der Heerführer sowie Konflikte zwischen westlichen Kontingenten und den Herrschern der Kreuzfahrerstaaten hätten eine kohärente Strategie erschwert. Zugleich zeigte er, dass sich strategische Überlegungen im Verlauf der Kreuzzüge veränderten: Während zunächst die Eroberung Jerusalems im Mittelpunkt stand, wurde seit dem späten 12. Jahrhundert zunehmend die Kontrolle Ägyptens als entscheidender Faktor erkannt.



Christoph Pretzer (Chemnitz) vollzog den wissensgeschichtlichen Transfer-Prozess nach, in dessen Zuge die militärische Praxis der Kreuzzüge nach dem Ende der Kreuzfahrerherrschaften zur Theoriebildung und Planung einer neuen militärischen Operation genutzt wurde. Der als Ungeheuerlichkeit empfundene Fall Akkons 1291 bedurfte in der Wahrnehmung der lateinischen Christenheit einer Einordnung. In der Historiographie mangelte es nicht an Klagen und Aufrufen zur Rückeroberung, doch erfolgten konkrete Überlegungen zu militärischen Planungen nur in Spezialtexten. Sie sollten die Kontingenz einer unsicher gewordenen Zukunft bewältigen. Ihrer Heterogenität wegen ließen sich die „Recuperatio Terre Sancte“-Texte allerdings nicht streng als literarische Gattung zusammenfassen.



Anhand des Kreuzzugsveteranen Othon de Grandson skizzierte der Vortrag, wie zunächst erfahrungsbasiertes Spezialwissen im Zuge der Niederlagenerfahrung von 1291 in Planungsbemühungen übersetzt werden konnte. Das Werk Fidenzios von Padua markiere den nächsten Entwicklungsschritt, in welchem theoretisch-militärisches, klassisches und biblisches Wissen neben Erfahrungswissen als Voraussetzungen für die Verschriftlichung der Planungen traten. Hethum von Korykos, der die Grenzen seiner Expertise offen benannte, stehe schließlich als ein Fachmann für die Wissensdifferenzierung im Planungs-Diskurs.



Martina Giese (Würzburg) betrachtete in ihrem Vortrag das Verhältnis von Tieren und Krieg im Mittelalter und nahm dabei die Perspektive der Human-Animal-Studies ein. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass insbesondere Pferde im Zentrum der bisherigen Forschung stünden, während andere Tierarten und ihre Funktionen im Krieg deutlich weniger beachtet würden und daher stärker in den Fokus genommen werden sollten. Giese behandelte zunächst kurz die Pferde, dann weitere Tierarten und ihre spezifischen Einsatzweisen. Hunde hätten im mittelalterlichen Krieg nur eine marginale Rolle gespielt, während ihr Einsatz zur Verfolgung von Gegnern vereinzelt belegt ist. Bienen hingegen konnten in Belagerungssituationen als „Biowaffen“ eingesetzt werden, indem man sie gezielt gegen Angreifer freisetzte.



Darüber hinaus seien Tierkadaver zur Kontamination von Wasserquellen oder als Geschosse verwendet worden, um Krankheiten zu verbreiten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Tieren in Logistik und Versorgung; Last- und Zugtiere seien für Feldzüge unverzichtbar gewesen. Über den unmittelbaren Kriegseinsatz hinaus hob Giese die symbolische Bedeutung von Tieren als Statusträger und Mittel der Machtdemonstration hervor. In diplomatischen Zusammenhängen hätten sie zur Kriegsvermeidung beitragen können, etwa als hochrangige Geschenke, während sie in anderen Fällen gezielt zur Demütigung besiegter Gegner eingesetzt worden seien. Der Vortrag zeigte, dass Tiere in vielfältiger Weise in kriegerische Kontexte eingebunden waren und sowohl praktische als auch symbolische Funktionen erfüllten, deren Bedeutung bislang noch nicht vollständig erschlossen ist.



Marco Krätschmer (Marburg) diskutierte, wie die zeitgenössische Historiographie und Literatur es bewusst verabsäumten, ihre Darstellungen an die veränderte Kriegsrealität des 12. Jahrhunderts anzupassen. Das tatsächliche Kampfverhalten habe den Raum für individuelles Heldentum reduziert, da Belagerungsmaschinen durch einen Technologie- und Wissenstransfer aus Italien auch nördlich der Alpen Verbreitung fanden und zur Entwicklung neuer Formen kollektiver Gewalt beitrugen. In einer Kriegführung, die immer häufiger in der Belagerung stark befestigter Orte bestand, hätten Individuen von niederem sozialem Stand, welche die neuen Kriegsmaschinen konstruierten, bedienten und bemannten, als Kriegsakteure gegenüber den milites an Bedeutung gewonnen.



Gegen Ende des 12. Jahrhunderts habe es deswegen nicht mehr gereicht, zu dieser laut Krätschmer primär sozial definierten Kategorie zu gehören, um sich als überlegener Kriegertypus zu inszenieren. Nach wie vor hätten heroische Leistungen im Krieg allerdings der höfischen Erwartung entsprochen, weswegen die herausgeforderte ritterliche Kriegeridentität der Helden-Geschichten in Historiographie und Literatur zur Selbstvergewisserung bedurfte. Dies zeige sich in den Kriegsszenen des Wigalois, deren Fokussierung auf die ritterliche Tötungskompetenz zu Pferd als bewusste Gegenreaktion auf die veränderte Krieger-Realität zu verstehen sei.



Stefanie Rüther (Frankfurt am Main) analysierte den Einsatz von frühen Feuerwaffen und fragte, inwiefern sich aus der neuen Waffentechnik auch eine entsprechende militärische Taktik entwickelte. Rüther skizzierte zunächst die historiographischen Debatten, insbesondere die These einer „artillery revolution“, und stellte ihr die Vorstellung einer langen, evolutionären Entwicklung der Feuerwaffen gegenüber. Die Bedeutung der Feuerwaffen erschließe sich weniger aus einzelnen technischen Innovationen als aus ihrem jeweiligen Einsatzkontext: Während frühe Geschütze vor allem ergänzend zu bestehenden Belagerungstechniken verwendet worden seien, habe sich ihre Wirkung erst mit der Fähigkeit gewandelt, Mauern gezielt und waagerecht zu beschießen.



Des Weiteren analysierte Rüther die operative Praxis im Kampf. Besonders im städtischen Kontext ließe sich beobachten, wie finanzielle Ressourcen und institutionelle Strukturen die Entwicklung und den Einsatz von Geschützen förderten. Zugleich sei ihr Einsatz begrenzt geblieben, weil sich Feuerwaffen in Feldschlachten lange in einer Experimentierphase befanden. Zuletzt wandte sich Rüther der zeitgenössischen Wahrnehmung zu. Während gelehrte Diskurse den neuen Waffen häufig skeptisch oder ablehnend gegenüberstanden, wurden sie auch als wertvolle Beute gesammelt und inszeniert. Symbolische und praktische Dimensionen seien dabei eng miteinander verschränkt gewesen. In dem Vortrag wurde deutlich, dass der Einsatz von Feuerwaffen sich im Zusammenspiel mit bestehenden militärischen Praktiken entwickelte, wobei neue Handlungsmöglichkeiten erprobt wurden, ohne dass sich daraus sofort taktische Konzepte ableiten ließen.



Franziska Quaas (Marburg) untersuchte die Rolle der Zeitplanung in der karolingischen Kriegführung. Sie unterschied hermeneutisch sorgfältig zwischen Handlungs- und Narrativebene, um die Deutungen des Faktors Zeit in den historiographischen Quellen zu dekonstruieren. Briefe, Kapitularien und Urkunden erlaubten darüber hinaus, eine komplexe administrative und logistische Zeitplanung bei karolingischen Feldzügen zu identifizieren. Diese zeigte sich in den Kategorien Informationsbeschaffung, Mobilisierung, Ausrüstung, Versorgung und Vormarsch. Damit forderte Quaas ältere Forschungspositionen heraus, die eine geradezu spontane Kriegführung karolingischer Herrscher postulierten.



Zugleich habe sich Zeit im operativen Verlauf von Feldzügen als flexible taktische Ressource erwiesen. Ihre situative Anpassung konnte in der überraschenden Beschleunigung oder in der kalkulierten Verzögerung militärischer Operationen bestehen. Die Historiographie habe diese komplexe Praxis jedoch nicht einfach abgebildet, sondern den souveränen Umgang mit Zeit als Zeichen idealer Herrschaft inszeniert, während ein Versagen dabei mangelnde politische Eignung implizieren konnte. Zeitbeherrschung werde dort also oft schon durch die Ordnung der Erzählung selbst konstruiert. Quaas machte plausibel, dass die Beherrschung der Zeit in der karolingischen Kriegführung und in ihrer narrativen Verarbeitung ein zentrales Kriterium politischer Handlungsfähigkeit gewesen ist.



In ihrer Zusammenfassung bündelte Laury Sarti (Bonn) die Ergebnisse der Tagung entlang zentraler Strukturprobleme mittelalterlicher Kriegführung. Erstens betonte sie die Bedeutung militärischen Wissens, das meist auf antiken Traditionen beruhte, jedoch selten unmittelbar handlungsleitend war und häufig auch repräsentative Funktionen erfüllte. Allerdings seien fehlende Belege dabei nicht als Hinweis auf fehlende Planung zu deuten. Zweitens hob sie die materiellen Voraussetzungen hervor, wobei technische Innovationen zwar neue Handlungsmöglichkeiten eröffneten, jedoch nicht automatisch zu veränderten Taktiken führten. Drittens unterstrich sie die zentrale Rolle von Logistik und Organisation, die militärische Handlungsspielräume maßgeblich bestimmten und oft entscheidender waren als bloße Truppenstärke. Viertens verwies sie auf die Umsetzung von der Theorie in die Praxis, die stets situativ blieb und von Kontingenz geprägt war, sodass vorhandenes Wissen nicht zwangsläufig angewendet wurde. Insgesamt plädierte Sarti für ein Verständnis mittelalterlicher Kriegführung als komplexes, gesellschaftlich eingebettetes Handlungsfeld und verwies auf bestehende Desiderate, insbesondere hinsichtlich der Untersuchung von langfristigen Strukturen und der praktischen Wirksamkeit militärischen Wissens.



Die Tagung hat damit die Untersuchung mittelalterlicher Kriegführung im Spannungsfeld von Wissen, materiellen Voraussetzungen, Logistik und Praxis neu konturiert und aus vielfältigen Perspektiven gezeigt, wie gewinnbringend die Verbindung von militärtheorie-, kultur- und praxisgeschichtlichen Zugängen ist. Dabei erwies es sich als besonders fruchtbar, dass begriffliche Abgrenzungen nicht in den Vordergrund gestellt, sondern die leitenden Fragestellungen konsequent verfolgt wurden.



Konferenzübersicht:

  • Michael Grünbart (Münster) / Martin Clauss (Chemnitz): Einführung in das Tagungsthema
  • Thomas Scharff (Braunschweig): Wissen über den Krieg im Karolingerreich
  • Tristan Schmidt (Mainz): Kein Bedarf an neuen Taktika? Verschriftlichtes militärisches Wissen im ausgehenden elften und zwölften Jahrhundert
  • Daniel Föller (Basel): Militärisches Wissen in der Wikingerzeit. Eine Sondierung
  • Christoph Pretzer (Chemnitz): Recuperatio Sancte Terre – Kreuzzug im Planungsstadium nach der Eroberung Akkons und dem Verlust des Heiligen Landes 1291
  • Alan V. Murray (Leeds): Strategie, Organisation und Logistik der Kreuzzüge im Mittelmeerraum, 1096–1309
  • Martina Giese (Würzburg): Tiere und Krieg im Mittelalter
  • Marco Krätschmer (Marburg): Ritter und Maschinen. Ritterliche Kriegführung und die Innovationen der Kriegstechnik im 12. Jahrhundert
  • Stefanie Rüther (Frankfurt am Main): Technik ohne Taktik? Zur Evolution des Einsatzes von Feuerwaffen im langen 15. Jahrhundert
  • Franziska Quaas (Marburg): Zeitplanung in der Kriegführung der Karolingerzeit und ihre Narrative
  • Laury Sarti (Bonn): Zusammenfassung



Der Tagungsbericht wurde das erste Mal auf der Webseite von H-Soz-Kult veröffentlicht.