Schräges Videospiel: ›Ritter & Rotwein‹
Nicht jedes Spiel nimmt sich selbst ernst: Das lässt sich ohne langes Spielen auch für das neu erschienene ›Ritter & Rotwein‹ sagen, in dem Spielerinnen und Spieler einen ritterlichen Trunkenbold im Wortsinne durch die Level bugsieren müssen. Denn spielmechanische Grundlage ist ein Ragdoll-System, bei dem Spielfigur empfindlich auf physikalische Eindrücke reagiert. So wundert das Spielziel nicht: Ruhm und Ehre gebühren jenen, die es zeitig und in einem Stück ins Ziel schaffen.
In Gestaltung und Ausrüstung des trunkhaften Ragdoll-Ritters orientiert sich das Spiel am 15. Jahrhundert. Doch je schwerer der Streiter gerüstet ist, desto schwieriger lässt er sich steuern. Der im Titel benannte Wein heilt zwar erlittene Wunden, erschwert die Steuerung aber zusätzlich. Das spätmittelalterliche Chaos lässt sich sowohl in einer Einzelspielerkampagne als auch in einem Player-vs-Player-Modus gegen andere gerüstete Trunkenbolde erleben.
Weitere Informationen zum Spiel findet ihr auf dessen Steam-Seite.